DSGVO Firewall und Haftpflicht-Optimierung

Ein „DSGVO Firewall“ im Kontext einer „Haftpflicht-Optimierung“ setzt sich aus bis zu 5 Modulen zusammen.

Alle Policen enthalten einen datenschutzrelevanten Leistungsbaustein. Zusammen ergeben Sie eine wirksame Haftungsfreistellung durch den Versicherer und Befreiung von Kostenrisiken.

Modul 1: Die Cyberpolice bei Datenrechtsverletzungen durch externe Angreifer und den daraus folgenden Vermögens-, und Eigenschäden, inkl. etwaiger Vertragsstrafen.

Modul 2: Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung um internes Fehlverhalten abzusichern und hieraus resultierende Vermögensschäden und Vertragsstrafen abzusichern.

Modul 3: Der Daten-Rechtsschutz in der Firmen-Rechtsschutzversicherung, um sowohl passiv wie auch aktiv Ansprüche abzuwehren, oder auch selbst geltend zu machen.

Modul 4: Die Vertrauensschadenversicherung bei einem Datenmissbrauch durch Mitarbeiter mit krimineller Energien und Bereicherungsabsicht.

Leistungsfall: Versichert sind die Gerichts- und Anwaltskosten eines datenschutzrechtlichen Verfahrens, mit dem Ansprüche auf Auskunft, Berichtigung, Sperrung und Löschung gegen den Versicherungsnehmer erfolgen.

Modul 5: Die D&O Versicherung welche bei einem Managementfehler, wie die Verletzung von „Compliance“ zum Datenschutz, den Geschäftsführer von der persönlichen Haftung freistellt.

Schadensbeispiel: § 81 VVG (2): „Führt der Versicherungsnehmer den Versicherungsfall grob fahrlässig herbei, ist der Versicherer berechtigt, seine Leistung in einem der Schwere des Verschuldens des Versicherungsnehmers entsprechenden Verhältnis zu kürzen.“ Hier kann durch einen Dritten (Versicherer, Aufsichtsrat, Bank) ein Regress bei der Geschäftsleitung vorgenommen werden.

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